Dr. Edward Bach zum Thema Lebensaufgabe #Mission-Zitat

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Viele von uns sind in ihrer Kindheit und Jugend ihrer Seele sehr viel näher als in späteren Jahren, und wir haben zu dieser Zeit eine klare Vorstellung von unserer Lebensaufgabe, von dem, was uns erwartet, und dem Charakter, den wir entwickeln sollen. Der Grund dafür besteht darin, daß der Materialismus, die Lebensumstände mit dem Älterwerden und die Menschen, mit denen wir Beziehungen eingehen, uns von der Bestimmung unseres höheren Selbst abbringen und uns fest an das Alltägliche mit seinen mangelnden Idealen binden, was in dieser Zivilisation nur allzu offensichtlich ist.

Dr. Edward Bach, (1886 – 1936), englischer Arzt, Begründer der Bachblüten-Therapie

Teilweise kann ich ihm zustimmen. Wir gewöhnen uns, ganz wie der Frosch im heißen Wasser an die Temperatur, an die Konditionierungen unserer Zivilisation und merken gar nicht mehr, wenn sie beginnen, dem Leben in uns zu schaden.

Aber es gibt da doch auch dieses innere Drängen.. dieses Gefühl, “ da muss doch noch mehr sein. Das kann doch noch nicht alles gewesen sein.„. Das, was uns aus- und aufbrechen lässt. Die Sehnsucht, ein wesentliches, ein sinnvolles Leben zu führen, ist doch in jedem Menschen tief vergraben. Und ich glaube, gerade in Krisenzeiten wird das noch viel wichtiger- Der Wunsch, sich voll und ganz identifizieren zu können, mit dem, was man und frau tagtäglich tut.

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5 Responses to “Dr. Edward Bach zum Thema Lebensaufgabe #Mission-Zitat

  • Meines Erachtens beginnt die gesellschaftliche Konditionierung, also die Abtrennung vom „inneren Wissen“, bereits in frühester Kindheit (z.B. aktuelle Studie bei Vorschulkindern http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,793945,00.html). Dennoch bleibt das innere Wissen bestehen und jede/r hat die Möglichkeit, es wieder zu Tage zu fördern. Bis man aber Bewußtheit darüber erlangt hat, verbringt man eine unbequeme Zeit- zumindest meine Erfahrung.

    • Lauretta Hickman
      6 Jahren ago

      Absolutely agree, Irmgard. Und der Artikel ist ja ein absolut gefundenes Fressen für die °A Life on Mission°- Basisthesen. Dank dafür. Ja und nicht nur unbequem. Auch konfuse Zeiten. Mit jählings auftauchender Angst, Zugehörigkeit zu verlieren. Andererseits… wenn die Mama mal selber eine Missioneer ist… wird das für die Kiddies viel leichter, right? *zwinker*
      Glückwunsch zur Homepage, übrigens!! Herzlich- Lauretta

  • Interessanter Beitrag.Habe einige tolle Denkanstoesse gekriegt. Freue mich schon auf neue Posts zum Thema.

  • Liebe Lauretta,

    Dieses Zitat von Dr. Bach kannte ich noch nicht. Danke dafür!
    Genau diese Sehnsucht spüre ich Moment bis zum Herz zerreißen…Eine schmerzhafte und wichtige Zeit…!

    Danke für Deine Arbeit und Deine Inspirationen!

    Katja

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