Das erste Mission-Buch. Tätää! Auszug N° 1

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Demnächst erscheint mein erstes „richtiges“ Buch zu meiner Arbeit „Find your Mission!“

Aktueller Titel: How to be a Missioneer – warum es gerade heutzutage so wichtig ist, die eigene Mission zu kennen

 

Auszug Nr. 1:

Doppelte Verwirrung

Oder: Was eine Lebensmission nicht ist

Als mir der Regisseur sagte: „Mach es doch noch ein bissl „gscheader“ und doofer, das kommt viel lustiger, wenn du den Freier abgreifst“ und die Maskenbildnerin mir währenddessen in gelangweilter, gleichwohl gestresster Routine den pinkfarbenen Lipgloss nachzog, der sich farblich deutlich biss mit der abgenutzten roten Lackledertasche und den lila Pumps unter einer roten Leopardenhose, wurde mir mit einem Mal bewusst, was ich da gerade tat: Ich bekam Geld dafür, ein Frauenbild zu verkörpern, das mit meinem eigenen überhaupt nicht übereinstimmte, um dann, abgedreht, geschnitten und in die Serienfolge integriert, über einen Bildschirm in Tausende deutschsprachiger Wohnzimmer zu blubbern. Mit meiner Unterstützung, also. Und ich verspürte, zusammen mit jähem Widerwillen, plötzlich eine Art Bildungsauftrag.

Ich merkte während dieses Drehs, dass ich es müde war, fremder Leute Geschichten zu erzählen. Ich wollte Geschichten erzählen, die ich erzählen will. Ein ketzerischer Gedanke in einem Beruf, der davon lebt, dass ich als Schauspielerin Medium bin, Medium des Autors, der Rolle, des Regisseurs. Darin hat meine Lust und mein Kunst zu bestehen. Weitestgehend jedenfalls, mit kleinen Spielräumen.

Als Berufsanfängerin, etwa 12 Jahre früher, war ich noch getrieben von der Jagd nach Ruhm und Karriere und dachte, das sei so etwas wie ein Ort. Ein Ort, an dem ich glücklich, sorgenfrei, von allen geliebt, angekommen und ausgefüllt sein würde.

Damals war ich bereit, jede|n, der oder die sich mir in meinen Weg Richtung Ruhm oder Karriere stellen wollte, als potentiellen Feind zu betrachten. So hatte ich es gelernt. Ich litt darunter, noch nicht in der Elite angekommen zu sein. Ich litt aber auch darunter, soviel lächeln und mich prostituieren zu müssen, bevor ich überhaupt dazu kam, das zu tun, was mir wirklich Freude bereitet hat – Spielen. Rollen erarbeiten, Figuren beleben.

Ich litt unter dem Machtgebaren, das mich entweder überanstrengte oder als Verliererin zurückließ. Scheinbar war ich nicht narzisstisch genug. Abgesehen von einigen Begegnungen mit großartigen und sehr bescheidenen Kollegen, lernte ich, was Ruhm in Menschen anrichten kann. Dazu kam, dass die meisten Regisseure Männer waren. Es gab auch mehr Rollen für Männer. Und interessantere.

Ich erlebte daher also fast mörderische Konkurrenzkämpfe unter Frauen, die ein ganz logisches Ergebnis des doch recht hoch bezahlten Preises für Erfolg waren: Gefällig sein, gut aussehen, perfekt sein, Klinken putzen, „Neins“ sportlich nehmen, zum Objekt gemacht zu werden, alles annehmen müssen, weil zwischen künstlerischem Anspruch und der Miete die Miete siegt. Und bei all dem professionell gut drauf wirken und lächeln, da man sonst den Job ganz sicher nicht bekommt. Tatsächlich ist auch die sogenannte Besetzungscouch kein Klischee. Frau muss sich da zwar nicht draufbegeben, aber sie muss damit in Kauf nehmen, für Selbstachtung eine Rolle eben nicht zu bekommen.

Ich erinnere mich noch an das Casting bei einem weltberühmten Regisseur, der plötzlich mittendrin seine Sonnenbrille aufsetzte. Um besser “mustern“ zu können, wie ich später erfuhr. Dafür war er bekannt, das war eine Art „Markenzeichen“ von ihm.

Ich weiß wohl, dass das in anderen Branchen nicht anders ist. Ich denke da an die Vorstellungsgespräche, zum Beispiel, in denen mit lockerer Hand auf dem riesigen Bewerbungsstapel dem Bewerber unzulässige Fragen gestellt werden. Oder an jemanden, der -dankbar, bis dato nicht wegrationalisiert worden zu sein-, nun großzügigerweise bei gleichem Gehalt den dritten Job mit übernehmen „darf“ – oder gehen muß.

Diesen ersten „Kuss der Kultur“ wie ich es heute nenne (auf diese Weise „geküsst“ wird jede|r von uns irgendwann und das hat auch etwas Gutes, darauf werde ich noch genauer eingehen, im Kapitel Post Burn Out) – habe ich eben als Schauspielerin empfangen. Also im „Brot und Spiele“-Bereich unserer Gesellschaft.

Jedenfalls schwante mir, dass ich mich, wenn ich weiterhin in diesem begehrten, glamourösen Fluss schwimme, in dem man tatsächlich viel Geld verdienen, Aufmerksamkeit erhalten und Spaß haben kann, an die Regeln gewöhnen würde: Mich von außen zu betrachten, meinen Körper, mein Aussehen und mein Können als Kapital, als Ware zu sehen. Dies würde zu einer festen, alltäglichen Sichtweise. Die sich eines Tages gegen mich richten würde. Weil ich zu dick, zu hässlich oder auch zu alt, nicht länger gewollt sein würde, weggeworfen, weil „die Leute das nicht länger sehen wollen“. Diese Sichtweise kann einen ziemlich zerstörerischen Selbstbezug bewirken. Viele Leute erholen sich schlecht bis gar nicht davon.

Ich begriff auch mit der Zeit, dass „Ruhm“ Abhängigkeit bedeutet. Von Publikum, Fans, Agenturen, Zeitgeschmack, Sympathien und Antipathien, von den Menschen, die ihr Geld mit mir machen. Wenn jemand glaubt, dass mit mir kein Geld zu machen ist, werde ich eben nicht gebucht.

Ich realisierte, dass ich mich umso mehr verlor, je mehr und je länger ich mich diesen Gegebenheiten, wie sie nun mal sind, anpasste. Und dass mein Wertgefühl mir selbst gegenüber in dem Maße fühlbar sank, indem ich mich daran gewöhnt hatte, den Wert an etwas im Außen zu knüpfen und indem ich bereit war, dafür Sand zu fressen: Höhe der Gage; Namhaftigkeit des Theaters, des Regisseurs; Größe der Rolle; Gunst des Intendanten; Liebe des Publikums.

Nun war ich aber von Menschen umgeben, für die das alles normal schien. Die an ihrem Traum(-Beruf) festhielten, obwohl er tatsächlich für die Wenigsten ein wahrgewordener Traum ist. Die Kompromisse vor sich selbst verbargen.

Diejenigen, die es geschafft hatten, sahen exklusiv und gönnerhaft nach unten, und die, die es noch nicht geschafft hatten, sahen mit grimmiger Sehnsucht und Neid nach oben. Und nach links und rechts. Alles ganz normal.

Natürlich gab es auch schöne Zeiten. Es gab immer wieder erfüllende und großartige Momente, gerade so viele, dass ich weitermachte. Als ich in diesem 13. Jahr meiner beruflichen Tätigkeit eine kleine Bilanz zog, stellte ich fest, dass es genau drei Theater- und eine Fernsehproduktion gegeben hatte, in denen ich wirklich glücklich, erfüllt, gefordert und in meinem Element war. Das erschien mir als zu wenig in der Gesamtbilanz.

Mir kam in gewisser Weise entgegen, dass ich im gleichen Jahr, interessanterweise ein Jahr, in dem ich nur Prostituierte und Nonnen zu spielen hatte, das Vergnügen hatte, mit einer früheren weiblichen Filmlegende zu drehen. Was ich sah, erschreckte mich tief.

Einem völlig menschenverachtenden, manipulativen Verhalten, das das ganze Team durcheinanderbrachte, wurde nachgegeben, da Zeit ja Geld ist und bei einer so großen Produktion sehr teuer werden kann. Es gab jeden Tag eine neue persönliche Garderobiere und eine neue Krankenschwester, da die beiden vom Vortag fluchtartig das Set verließen. Sie wurde angelächelt und mit „Bussis“ überschüttet, weil sie allen recht schnell begreiflich gemacht hatte, dass sie nur dann ihren Text konnte. Mehrere Menschen, unter anderem der Kameramann, verletzten sich schwer. Wir „Übrigen“ bekamen die geballte Aggression ab, die in diesem Spiel entstand. Das war also die Auswirkung von frühem, langjährigem, nun vergangenem Ruhm einer einzigen Person innerhalb eines Teams von mehreren hundert Menschen. Mich ließ diese Erfahrung zurück mit einer Mischung aus tiefem Mitgefühl und heftigem Zorn.

Mein Ausstieg wurde mir damit leichter gemacht. Er fühlte sich dennoch an wie Scheitern und wurde mir von meiner Umgebung auch so ausgelegt.

Ich hatte mich zu diesem Zeitpunkt bereits einige Jahre mit persönlicher, psychischer und geistiger Entwicklung beschäftigt. In Tausenden von Büchern, Seminaren und Weiterbildungen zu Kommunikation, Psychotherapie, NLP, AVATAR, Meditation, Tantra und Körperarbeit.

Nach meinem Ausstieg blieben in mir zwei brennenden Fragen übrig: Wer bin ich wirklich und gibt es da etwas, was mich trägt, wenn alle äußeren Sicherheiten wegfallen? Genaugenommen war es die Frage nach Gott. Ob es ihn oder sie gab. Für mich. Alles andere war bedeutungslos geworden für mich. Und, falls es ihn oder sie gab, wie er oder sie mit mir sprach. Was er|sie von mir und für mich wollte. Und ich wollte das persönlich und intim erfahren, nicht durch einen Lehrer, in einer Kirche oder einem Workshop.

Zum Glück hatte ich als freischaffende Schauspielerin bis zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Male geübt, der Existenzangst standzuhalten und ihr nicht zu gestatten, mein System zu fluten. War ja auch immer gut gegangen bis dahin. Zum Anderen hatte ich durch Fügung ein kleines finanzielles Polster, das es mir ermöglichte, ein wenig durchzuatmen. Ein guter Start also für meine Auszeit.

Ich denke, damals hat sich, ohne dass mir das recht bewusst war, einer meiner Wesenskerne gezeigt: Wahrhaftigkeit. Die umgesetzte Sehnsucht, die Freiheit also, alles denken, fühlen, sagen und fragen zu dürfen. Eigene und andere Motive bis an den Grund überprüfen zu können, bis nichts mehr übrig bliebt außer lautere Essenz. Echtheit. Pures Sein. Ich wollte mich zeigen dürfen, wie ich bin. Und ich wollte, dass andere das auch dürfen.

Tatsächlich schaffe ich heute, neben dem Umstand, dass ich mir selbst uneingeschränkt erlaube, so zu sein, Räume, in denen Menschen pur sein dürfen. Das ist mir ein tiefes Anliegen. Es zeigt sich immer Schönheit.

Insgesamt waren das etwa zweieinhalb Jahre, in denen ich die meiste Zeit nur „innen“ war. Mit Gebet, Meditation und geistig – spiritueller Praxis „beschäftigt“. Es gab Phasen darin, in denen ich wochenlang mit Niemandem gesprochen habe. Als ich wieder damit begann, war das, was ich sagte, für viele Menschen recht unverständlich, dies war allerdings beidseitig der Fall. Ich verstand wahrlich die Welt nicht mehr. Was treibt die Menschen nur an, so bewusstlos und getrieben zu rennen? Und wonach bloß?

Ich erlebte erstaunliche Phänomene und erfuhr mehrere Male etwas, was sich wohl am besten mit Initiation, mit Einweihung beschrieben ließe.

Meine hellfühligen und -sichtigen Fähigkeiten nahmen zu, ich durchlief Phasen konstanten uneingeschränkten Eins-Seins und völliger Glückseligkeit. Ich erlebte also nach einer Weile genau das, was ich suchte. Auf wundersame Weise war meine Existenz, auch nach Ende meines kleinen Polsters, materiell noch eine Weile getragen, wenn auch nicht auf hohem Niveau, aber das war nicht mein Interesse.

In dieser Zeit als „urbane Mystikerin“ habe ich sicherlich einen Selbstbezug gefunden, der – vollkommen unabhängig von äußeren Umständen – ruhig ist, klar und die meiste Zeit freundlich mit mir selbst. Ein Geschenk von unschätzbarem Wert, wie ich heute finde. Dieser „Errungenschaft“ war ich mir damals aber noch nicht bewusst.

Der Wendepunkt kam, als ich zum Einen das Gefühl hatte, ich sei nun „fertig“, hätte also alles erreicht, was ein menschliches Wesen an Verwirklichung erreichen kann. Und meine Anwesenheit hier wäre nicht länger vonnöten. Ich saß da, in meinem Zimmer, auf dem Stuhl und bat Gott, diese allmächtige, persönlich anwesende und wahrnehmbare, gestaltende, liebevolle Intelligenz, mich jetzt zu „holen“. Denn ich sei ja jetzt fertig.

Nichts passierte.

Etwas Peinlicheres lässt sich kaum denken, für mich jedenfalls aus der heutigen Rückschau. Ich saß für eine Woche in diesem Zimmer in völliger Hingabe und in der festen Annahme, dass nun mein Übergang anstünde. Bis ich widerwillig einsah: Gott hatte wohl andere Pläne mit mir. Dies zeigte sich auch darin, dass der Fluss der wundersamen Versorgung begann, sich in ein Rinnsal zu wandeln.

Etwas musste geschehen, soviel war klar. Ich hatte zu handeln, hatte aber keine Ahnung, in welche Richtung. Ich war weltentrückt und am Ende meiner Antworten. Dies zwang mich buchstäblich auf die Knie. Ich bat drei weitere Tage, tief gebeugt und in vollkommener Ahnungslosigkeit, um einen Hinweis. Was ich ab jetzt tun sollte, wie Gott es beliebte, sich durch mich auszudrücken, was sein, ihr Plan für mich und mein weiteres Leben sei.

Die Antwort erhielt ich zwei Wochen später. Ein Freund kam zum Frühstück und hatte unvermittelt eine Art Nervenzusammenbruch. Ich arbeitete spontan mit ihm, stand ihm bei, begleitete ihn hindurch und hinterließ damit offensichtlich bleibenden Eindruck. So sehr, dass er eine Freundin schickte, diese wiederum eine Bekannte und binnen zwei Monaten hatte ich in meinem Wohnzimmer drei Sessions pro Tag ohne jemals Werbung gemacht zu haben. Die Antwort war klar. Zunächst. Menschenbegleitung also.

Zum Anderen begannen nun auch die weltlichen Gesetze langsam zu greifen: Steuer, Finanzamt, Miete, Krankenkasse. Plötzlich zwangen mich die gesetzlichen Anforderungen, mich wieder in die Welt zu begeben auf ganz normale Weise. Geld wollte verdient werden, ich hatte mich beruflich zu definieren, aber in welcher Form?

Mein Weg zurück wurde zu meiner Feuerprobe. Zwischen Brotjobs und Berufung war ich bestrebt, den Rufen zu folgen und sie überhaupt korrekt zu erkennen. Ich gab jedem Job einen inneren Anlass. Ich hatte erstaunliche Erfolge in Sales und Marketing, offenbar, weil es mir wichtiger war, bei den jeweils angesprochenen Menschen für diesen Tag eine drei Grad bessere Laune zu hinterlassen, als sie dazu zu bringen, etwas zu buchen, zu kaufen, abzuschließen oder einen Termin mit uns zu machen.

Dennoch war ich weiterhin getrieben: Was ist es genau? Wo ist es denn jetzt? Was soll ich tun? Wo ist denn nun mein Platz? Ich befand mich immer wieder in Gewässern, in denen Menschen sich verstellten, bereit waren, sehr merkwürdige Dinge für Geld zu tun, entweder weil die Not hoch war oder die materielle Gebundenheit auf hohem Niveau. Gewässer, in denen Abwertung und Aggression als Führungsstil verkauft wurden. Ich bekam das Gefühl, Weltwirtschaft sei eher Krieg als „Handel unter Freunden“. Ich wollte daran etwas ändern (der Ruf!), aber was? Wie? Und in welcher Gestalt?

Und eckte dabei überall ein Bisschen an, auch wenn Menschen sich gleichzeitig manchmal seltsam angezogen fühlten von mir. Ich hatte keine Ahnung von meiner Wirkung und verstand das widersprüchliche Feedback oft nicht.

Insgesamt fühlte mich eher unfrei unter unfreien Menschen in einer unfreien Welt. Und dachte immer noch, es ginge dringend darum, etwas zu tun, um das zu ändern. Oder etwas zu haben. Zu erreichen. Bis ich schließlich verstand, dass genau das, dieser Gedanke, ein Problem darstellte und ich genau damit Teil des Problems blieb, das mich umgab. Denn alles, was ich bestürmte, aus Widerstand und Ablehnung; aus dem Urteil, dies sei falsch; aus dem Gefühl heraus dem entkommen oder entrinnen zu wollen oder es verbessern zu müssen, macht die Umstände, gegen die ich anrannte, zum Einen manifester, und band zum Anderen meine gedankliche Konzentration, verwickelte mich in sinnlose Kämpfe und bescherte mir enorme Frustration, da mein Wohlbefinden vom erfolgreichen Ergebnis abhing.

Diese Phase ist nun etwa fünfzehn Jahre her. Neben den vielen Erfahrungen in völlig unterschiedlichen Bereichen, – ehrenamtlichen Engagements und geldwerten Aktivitäten -, die mir umfassenden Einblick gaben in die Problematik des modernen bzw. postmodernen Menschseins, ist eines konstant geblieben: Gott als mein Referenzpunkt, vor ihm|ihr habe ich zu bestehen, der Dienst in seinem|ihrem Namen gibt meinem Dasein Freude, Zweck und Sinn. Alles Andere ist untergeordnet.

Meine Absicht ist es, die Früchte meiner Reise zur Verfügung zu stellen, so dass der eine oder die andere FinderIn es etwas leichter hat, den eigenen Platz zu definieren. Beginnen wir also damit!


Veröffentlichungsdatum: 21. Juni 2016

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