Die 37 Gründe, warum du deine Lebensaufgabe nicht lebst: N° 4 – Außergewöhnlich

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Dies wird mal ein ebook. Du kannst aber jetzt schon Spaß damit haben.
Unter jedem Kapitel stehen Fragen. Die darfst du gerne beantworten oder auch kommentieren. Hier im angebotenen Kommentarfeld oder auf Facebook, wo jeder Punkt einen Extra-Post bekommt. Sprich mit mir. Ich antworte dir.

Aus der Serie: Die 37 Gründe, warum du deine Lebensaufgabe nicht lebst – und wie du sie alle beheben kannst


 Die konkreten Gründe – was du gegen dich hast: In Deinem eigenen Inneren, in der „äußeren“ Welt – und warum

 

 

Lauretta Hickman, Find your Mission, Sinnlos, Warum bin ich hier, Sinnkrise, Erfüllung, Burnout, Wut im Bauch               4- Ich bin zu unbedeutend. Das ist nur wenigen vorbehalten.
Wahlweise: Wer räumt denn dann den Müll weg?

 

Diese Haltung lautet in etwa: Nicht jeder ist außergewöhnlich und nicht jedem ist so etwas bestimmt, Hochmut kommt vor dem Fall und Schuster bleib bei deinen Leisten.

Der hochmütige Schuster, der seine Leisten verlässt, wird über selbige fallen.
Das ist nur was für die Studierten. Da ist nur was für rebellische Underdogs. Das ist nur was für Künstler. Genies, Auserwählte, Verrückte halt. Oder Leute, die ihre schreckliche Kindheit kompensieren müssen. Jedenfalls nichts für mich. Ich bin froh in meinem kleinen Leben, ein Gärtchen, ein sicherer Job. Ich hab nix zu sagen oder zu geben. Auf mich hat niemand gewartet. Oder auf das, was ich zu sagen habe. Wir sind soviele Menschen auf diesem Planeten, da brauchts bestimmt grad mein Stimme. So jemand soll in die Politik gehen. Ich kann nix, ich weiß nix, ich steh nie vorne, sondern immer nur höchstens in der zweiten Reihe.

Das obere Segment dieser Argumentation sagt; „Ja, wer räumt denn dann den Müll weg?“

Ganz im Sinne von: Wenn sich hier alle verwirklichen, dann macht niemand die notwendige Drecksarbeit. 
Diese Haltung ist eine Mischung aus Angst, Selbstgerechtigkeit und Bequemlichkeit. Angst vor Sichtbarkeit. Und es ist natürlich sehr bequem, eine Lebensaufgabe a) an ein riesiges übermenschliches Lebenswerk zu knüpfen und b) an eine Art Besonderheit zu glauben, die einen selbst ja dem Himmel sei Dank ausschließt. Aber es gleichzeitig sehr kuschlig macht in der eigenen Normalität. Scheinbar. Denn die funktioniert ja auch nur, weil die Beteiligten in einem Verbund leben, in dem es wichtig ist, was die Anderen denken und die moralischen Standards sind recht klar umrissen. Du magst ja großartig sein, aber wir sind die ganzen normalen Leute und wir sind mehr.

Dazu kommt noch das weit verbreitete Missverständnis, dass eine Lebensmission das ist, was jemand tut oder hat, also an Sichtbarem vorweisen kann.

Dabei ist eine Lebensmission etwas, was jemand sich erlaubt zu sein. Als wandelndes Bündel aus Werten, Vision, Liebe und individuellen Gaben unterwegs zu sein und daraus das eigene Leben zu gestalten. Der berufliche Ausdruck ist dabei: Eben der Ausdruck. Ein Vehikel. Es mag passendere oder nicht ganz so passende Ausdrucksformen dafür geben. Aber kein Job der Welt kann dich daran hindern, deine wesentlichen Schönheiten ans Bankett des Lebens zu bringen. Egal wo du bist, mit wem, wann und warum.

 Die Größe eines Menschen hängt nicht von der Größe seines Wirkungsfeldes ab. Erich Kästner

 

Lösung:

Frage dich, was dein heiliger Traum ist. Wie du Liebe bist und ausdrückst. Was du mitgebracht oder erworben hast an geistigen und seelischen Fähigkeiten. Wie zum Beispiel: Verstehen. Konstruktivität. Freundschaft. Leichtigkeit. Humor. Mitgefühl. Mütterlichkeit. Integrität. Freundlichkeit.

Und dann entscheide dich, jeden Morgen deinen Tag aus dieser Gefühls- und Haltungs-Mischung heraus zu gestalten. Jede Begegnung in deinem beruflichen Kontext zu nutzen, um dieses Paket zuzustellen, anstatt deine Funktion und Rolle zu erfüllen. Dann ist es nämlich fast egal, was du tust. Entscheidend ist, wie du nutzt, was du tust. Also als: Notwendiger Gelderwerb, Angst- und Adrenalingetrieben? Oder als tägliche Aneinanderreihung von Gelegenheiten, ganz bewusst mehr von dem in die Welt zu gießen, was du du wirklich und eigentlich bist.

Auf magische Weise wird dann übrigens das ultimativ passende WAS zu dir kommen, wenn du jetzt beginnst, dein Wie hinzuzufügen.

Hier noch was zum Lachen dazu:

 


Hast du den Switch für dich vollzogen von einem Brotjob zu heiligem Service? Wie war das? 

Teile es hier. Oder auf FB.

https://www.facebook.com/ALifeonMission/posts/1528561100528592:0

 

 

 


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Du willst herausfinden, wo du gerade steht mit deiner Lebensmission?

Mach den Test! Find your Mission! Selbsttest

 

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