Mission Jump Start ebook: Wo bin ich? | Call to Action

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Das erste Find your Mission! – Arbeitsbuch

Inhalt: Wo bin ich gerade und was kann ich jetzt und schnell tun, um mich zügig Richtung Mission zu bewegen?

  • Die vier Gruppen von Menschen
  • Selbsttest
  • “Um zu”-Mehrwertliste
  • Synthese und Call to Action

Auszug:

Zunächst einmal: Was ist eine „Lebensmission“? Your „Mission in Life“? 
Und warum ist es gerade jetzt für Sie so wichtig, sie zu kennen?

Vom Gesichtspunkt der Lebensaufgabe, der eigenen „Mission in Life“ aus betrachtet, könnte man unsere westliche Kultur unterteilen in vier Gruppen von Menschen:

Diejenigen, die

– das Falsche tun aus den falschen Gründen.

– das Richtige tun aus den falschen Gründen.

– das Falsche tun aus den richtigen Gründen.

– das Richtige tun aus den richtigen Gründen.

Die Faktoren, die einer solchen Beurteilung zugrunde liegen:

Ein Leben das vollständig von der eigenen Lebensaufgabe, der Mission geprägt wird, ist in der subjektiven Wahrnehmung ein Leben frei von Bedauern. Es ist leidenschaftlich, selbstbestimmt, freudvoll und frei, ist ein Ausdruck von Liebe und vermehrt täglich und zumeist mühelos das Ausmaß von Liebe in der Welt;

Ein Teil der Lebensmission basiert auf Ihren wiedergefundenen Kernwerten, das sind die Werte, die so tief mit Ihrem Selbst verknüpft, in die Seele eingebettet sind, dass man mit Ihnen rechnen muss, wenn diese verletzt werden, egal ob Sie persönlich betroffen sind oder jemand in der Umgebung. Wer Kinder hat, weiß das- Kinder haben noch einen ganz ausgezeichneten Kontakt mit ihren Kernwerten und können über Tage zutiefst empört sein über eine Ungerechtigkeit die geschehen ist, egal ob sie ihnen selbst oder einem Kind in der Nachbarsklasse widerfahren ist. Kernwerte sind zum Beispiel: Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Güte um nur einige wenige zu nennen. Jeder Mensch trägt etwa fünf bis sieben davon in sich.

Wenn Sie nichts gefunden haben, wofür Sie zu sterben bereit sind, eignen Sie sich nicht fürs Leben. Martin Luther King

Spätestens in der Pubertät verlieren die meisten Menschen den Kontakt zu ihnen. Cool sein, dazu gehören, Schulstress, Lebensplanungsstress, „ Markenterror“, die ersten Herzensbrüche… die verschiedensten Auswirkungen unserer Kultur haben daran ihren Anteil.

Eine positive Vision für sich selbst und die Welt ist ein weiterer Bestandteil. Ihre positive Vision. Eine positive Vision ist eine konkrete bild- oder filmhafte Vorstellung, wie Sie die Welt gerne hätten… in welcher Welt Sie gerne leben möchten und wie es allen Lebewesen in dieser Welt gehen soll. Sie ist das Gegenteil eines Weltuntergangsszenarios. Und bildet bei den meisten Menschen ihre ganz persönliche Version eines friedlichem und harmonischem Zusammenleben ab. In meiner inzwischen einige Jahre umfassenden Beschäftigung mit dem Thema Lebensmisison habe ich bisher keine identische Vision gesehen oder gehört. Die Gefühle, Wünsche und Sehnsüchte sind allerdings sehr, sehr ähnlich: In Frieden und Harmonie zusammen leben.

Außerdem hat eine Lebensmission eine ganz wichtige weitere Zutat: Service. Dienen. Den eigenen Beitrag leisten für das grosse Wir. Das ganz natürliche Ergebnis davon ist Flow, Erfüllung, Sinn, Nutzen, Right Place, Right thing to do pur.

Ein Leben wiederum, das nicht von der eigenen Mission gestaltet wird, fühlt sich unerfüllt, fremdbestimmt und stets ein wenig zerrissen oder taub an. Es basiert auf Reaktion, Angst,

Survival, Konkurrenz, Stress, Schneller-Höher-Weiter, Mangelund emotional-mentalen Strategien, diese Zustände zu vermeiden; viele Müssens und Solltes, Rollen, Regeln, sowie Kompromisse und Konfusion. Zum Beispiel darüber, wieviel vom eigenen Leben einem eigentlich selbst gehört und wieviel den Erwartungen Anderer. Darüber, wieviel von den täglich gehandelten eigenen Werten wirklich die eigenen sind. Das Hamsterrad und die Tretmühle gehören hierher, genauso wie Burn-out. Der erschreckenderweise immer jüngere Menschen trifft, inzwischen bereits Kinder. Wir sehen: Dies ist kein individuelles, sondern ein kulturelles Problem.

Unter diesen Voraussetzungen betrachten wir jetzt diese vier Gruppen:

Das Falsche aus dem falschen Grund tut ein Mensch, der zu einem hohen Prozentsatz die Erwartungen der Umgebung erfüllt, anderer Leute Leben lebt ( zum Beispiel das nicht gelebte der eigenen Eltern), nach Anerkennung, Ruhm, Karriere und Status strebt, persönliche Triumphe, Überlegenheit und Durchsetzung der eigenen Interessen gut und richtig findet und Tätigkeiten verfolgt, die ihm oder ihr dies alles auf möglichst direktem Wege verschaffen. Hier finden wir den fröhlichen, sportlichen, wahlweise den narzisstischen, intriganten oder psychopathischen Karrieristen, Menschen, die unter diesen leiden, den sozialen Konformisten, so wie den klassischen Malocher- eine Auswahl. Was alle diese Menschen verbindet, ist das nicht hinterfragte Ausagieren gesellschaftlicher Werte wie z.B. Harte Arbeit, gute Eltern sein mit frühem Elite-Training der eigenen Sprösslinge bis hin zu „Profit ist oberstes Gebot, aber kann mit Charity ausgeglichen werden“. Das tun doch alle…. Ein echter Mann muss so handeln… So ist die Welt.. wenn wir es nicht tun, macht es ein Anderer… Zumindest wurden diese Art „ Werte“ nie soweit hinterfragt, dass innerlich oder aus der Umgebung ketzerische Fragen an ihrer Art der Existenzsicherung aufkommen.

Umgebung ist immer stärker als der eigene Wille“. Buckminster Fuller

Ja, ich möchte weiterlesen:          
( Dieses ebook kostet lediglich Euro 2,99)

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